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Heizjacken im Praxistest

Beheizte Arbeitsjacken: Vier aktuelle Modelle von Bosch, DeWalt, Metabo und Milwaukee im Test.

Wer bei Kälte im Außenbereich arbeitet, schützt sich mit entsprechender Kleidung vor Wind und Wetter. Eine interessante Alternative sind beheizbare Jacken. Durch ihr neutrales Aussehen sind sie nicht nur für Handwerker auf der Baustelle interessant. Die Jacken schützen von Haus aus schon vor Kälte. Bei extremen Temperaturen lässt sich zusätzlich eine Heizung aktivieren. Akkus sorgen dann bei allen Modellen für zusätzliche Plusgrade. Im Praxistest zeigten sich bei den Jacken kleine Unterschiede.

Bosch

Die Heizjacke von Bosch kommt als wetterbeständige Softshelljacke in den Größen XS bis XL in sportlichem Look daher. Als Stromspeicher können alle 10,8-Volt-Akkus der Profiserie von Bosch genutzt werden, der die drei Heizzonen speist. Mit dem 2,0-Ah-Akku sind dadurch beispielsweise bis zu sechs Stunden Wärmezufuhr möglich. Die Wärme ist dabei in drei Stufen einstellbar. Praktisch: Eine eingebaute USB-Schnittstelle lässt sich nutzen, um mobile Geräte wie Smartphones, Tablets oder MP3-Player aufzuladen. Der USB-Port wird per Knopfdruck aktiviert und lässt sich unabhängig von der Jacke als Stromquelle nutzen. Die Jacke ist als Damen- oder Herrenversion für rund 150 Euro erhältlich. Mit Akku und Ladegerät werden rund 210 Euro fällig.

DeWalt

Ähnlich ausgestattet ist die Akkuarbeitsjacke von DeWalt, die mit allen Volt- und Ah-Klassen der DeWalt XR-Akkus funktioniert. Auch die Heizjacke des Idsteiner Herstellers lässt sich dreistufig in der Wärmezufuhr regeln und bietet drei Heizzonen. Die Laufzeit gibt der Hersteller mit rund fünf Stunden auf mittlerer Stufe an (18-Volt-Akku, 1,5 Ah). Durch den mitgelieferten Adapter, an dem die Heizelemente angeschlossen werden, lassen sich an zwei USB-Schnittstellen mobile Geräte aufladen. Außerdem ist die Jacke bei 30 Grad Celsius in der Waschmaschine waschbar. Die Kosten: 159 Euro für die Jacke oder 259 Euro für die Jacke plus Akku (18 V/1,5 Ah) und Ladegerät.

Metabo

Das Metabo-Modell bietet gleich fünf wärmende Zonen und ist mit Akkus von 14,4 bis 18 Volt einsetzbar. Die einzelnen Heizzonen lassen sich außerdem unabhängig voneinander in drei Stufen regeln. Der 18-Volt-Akku mit 2 Ah Kapazität wärmt die Jacke bis zu sieben Stunden lang. Wie auch DeWalt, liefert der Nürtinger Hersteller einen Akkuadapter mit, an dem sich zwei USB-Schnittstellen zum Laden mobiler Geräte befinden. Der Clou: Am Adapter befindet sich außerdem eine LED, sodass sich der Akku mit Adapter auch als kleine Taschenlampe verwenden lässt. Die Jacke ohne Akku und Ladegerät kostet 179 Euro. Mit Akku und Ladegerät liegt der Preis zwischen 299 Euro und 334 Euro, abhängig vom Ladegerät.

Milwaukee

Die Heizjacke von Milwaukee verfügt über fünf beheizte Zonen und ist aus Softshellmaterial gefertigt. Wie bei den Modellen der Konkurrenz, lässt sich die Wärmezufuhr in drei Stufen einstellen. Außerdem ist eine USB-Schnittstelle zum Laden externer Geräte am Akkuaufsatz angebracht. Auf niedrigster Stufe bietet die Jacke bis zu acht Stunden Wärme (12-Volt-Akku/2 Ah). Über einen optional erhältlichen Adapter (29 Euro zzgl. MwSt.) lassen sich außerdem die 18-Volt-Akkus von Milwaukee als Stromspeicher für die Jacke nutzen. Gut: Die Jacke ist für die Reinigung in Waschmaschine und Trockner geeignet. Angeboten wird die Milwaukee Thermojacke in den Größen M bis XL. Die Preise liegen zwischen 149 Euro (Größe M/L, ohne Akku und Ladegerät) und 209 Euro (Größe XL mit Akku und Ladegerät).

Lea Schneider

Aboplus

Die Firmen Bosch, DeWalt, Metabo und Milwaukee haben uns jeweils eine Heizjacke für die Verlosung unter unseren Abonnenten zur Verfügung gestellt. Schicken Sie uns eine Mail, ein Fax oder eine Postkarte mit dem Stichwort „Malerblatt-Abonnenten gewinnen immer!“ unter Angabe Ihrer Konfektionsgröße und Ihrer Adresse an:

Konradin Medien GmbH,
Redaktion Malerblatt
Ernst-Mey-Straße 8
70771 Leinfelden-Echterdingen
Fax: (0711) 7594-1283
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Teilnehmen können alle Malerblatt-Abonnenten. Einsendeschluss ist der 31. März 2015. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Quelle: Malerblatt 3/2015

 

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