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Dalmatiner-Dämmplatte

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Dalmatiner-Dämmplatte
Innovative Dämmstoffe
Praxistauglichkeit
Kombination als Lösung
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Die energetische Sanierung von Fassaden im großen Stil begann Mitte der 1970er-Jahre. [Anzeige]

Seitdem wurden in Deutschland rund 800 Millionen Quadratmeter Fassadenflächen gedämmt, davon alleine etwa 700 Millionen Quadratmeter (85 Prozent) mit expandierten Polystyrol-Hartschaumdämmplatten (EPS). Sie gelten schon deshalb als bewährtester Dämmstoff für den Einsatz in einem Wärmedämm-Verbundsystem. Hinzu kommt, dass dieser Fassadendämmstoff neben der größten Langzeitbewährung die meisten Prüfnachweise besitzt und auch im Hinblick auf die Verarbeitbarkeit als „gutmütig" zu betrachten ist.

Auf der Suche nach Alternativen und neuen Dämmstoffen gab es in den vergangenen Jahren immer wieder vermeintliche Innovationen, von denen zum Beispiel Nutzhanf als nachwachsender Rohstoff exemplarisch genannt werden kann. Gleichwohl herrschte längere Zeit Zurückhaltung, wenn es darum ging, neue Dämmstoffe auf den Markt zu bringen. Seit der internationalen Fachmesse „Farbe – Ausbau & Fassade 2007" indes hat die Industrie angesichts der geforderten dünneren Dämmdicken zunehmend „innovative Hochleistungsdämmstoffe" im Angebot. Produkte, die bei näherem Hinsehen gar nicht neu sind, sondern für andere Anwendungsgebiete als die Fassade bereits seit Jahrzehnten zur Verfügung stehen.

Klassische Dämmstoffe

Zu den in der Praxis bewährten Dämmstoffen für Wärmedämm-Verbundsysteme gehören neben EPS-Platten auch Mineralfaser-Dämmstoffe aus Steinwolle. Bisweilen werden auch Mineralschaumplatten genannt. Die beiden zuletzt angeführten, rein mineralischen Dämmstoffe haben ihre Leistungsfähigkeit aufgrund der besonderen Anforderung an die mechanischen Eigenschaften bei einer Wärmeleitfähigkeit von aktuell 0,035 bzw. 0,042 W/mK nahezu erreicht. Für diese WDVS-Dämmstoffe werden die Wärmeleitfähigkeiten künftig nur noch im Bereich weniger Milliwatt verbessert werden können, ohne dass gleichzeitig notwendige Eigenschaften verloren gehen, denen ein Dämmstoff für ein WDVS entsprechen muss. Sie sind daher nicht Gegenstand der nachfolgenden Betrachtung.

Bei der Herstellung von EPS-Platten ist die optimale (niedrigste) Wärmeleitung mittlerweile ebenfalls weitgehend erreicht. Die beste Konstellation zwischen Rohdichte und Porengröße, Verwendung von bestem Treibmittel und optimaler Verteilung zwischen weißem und grauem Rohstoff (PS-Kügelchen), die miteinander geschäumt werden, lassen unter der Gesetzmäßigkeit von nachzuweisenden Messreihen und Sicherheitszuschlägen eine erlaubte Deklaration von maximal 0,030 W/mK erwarten. Wann dies erreicht sein wird, ist heute noch nicht absehbar.



 

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