• Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Über unsKontaktImpressumDatenschutzSitemapJobs
Home Trockenbau & Akustik Grundlagen Raumakustik in Kitas & Schulen

Raumakustik in Kitas & Schulen

Beitragsseiten
Raumakustik in Kitas & Schulen
CapaCoustic Melapor
Alle Seiten

Lärm in Bildungseinrichtungen ist für Kinder und Pädagogen eine ernstzunehmende gesundheitliche Belastung.

Zahlreiche Studien belegen, daß das Erlernen der Sprache maßgeblich zwischen dem dritten und sechsten Lebensjahr erfolgt. Auch das erfordert eine optimale Raumakustik. Gehörschädigung und Krankheitsbilder wie Streß, Kopfschmerzen, Tinnitus, Konzentrations- und Lernschwierigkeiten, im schlimmsten Falle sogar Hörverlust sind sowohl bei den Kindern als auch Pädagogen häufig auf Lärmbelastungen zurückzuführen. Bei einer Umfrage zur Beurteilung der Belastung am Arbeitsplatz gaben Erzieher/ -innen die Belastung durch Lärm deutlich als stärksten Faktor an. Lärmpegelspitzen von über 110 dB(A) werden in Kindertageseinrichtungen ohne weiteres erreicht, nicht selten werden Belastungen von über 85 dB(A) gemessen. Ab diesem Wert sind nachweislich irreparable Schädigungen des Gehörs zu erwarten, und von Unfallkassen werden präventive Maßnahmen vorgeschrieben. Bei der Beantwortung der Frage, wie von Kindern ein Lärmpegel über 110 dB(A) (Preßlufthammer) erzeugt werden kann, sind zahlreiche Einflußfaktoren zu berükksichtigen. Als Schallquellen kommen zum Beispiel Spielzeugfahrzeuge mit lautem Tatütata, erfundene Flugobjekte, Zurufe zu Spielkameraden quer durch den Raum oder auch Mitteilungen der Kinder an die Erzieher in Frage. Alles erzeugt Lärm. Es ist davon auszugehen, daß eine Verzehnfachung der Schallquelle die Erhöhung von 10 dB(A) zur Folge hat. Hinzu kommt, daß sich die Kinder in einer Umgebung mit erhöhtem Geräusch-pegel nicht verstanden fühlen. Deshalb sprechen sie intuitiv lauter, was wiederum zur Erhöhung des Gesamtpegels führt. Ein weiterer Faktor ist die bauliche Gestaltung der Räume. Der Einsatz von schallreflektierenden Materialien ermöglicht keine Absorption der Schallenergie. Das führt zu erhöhten Nachhallzeiten und somit auch zu erhöhtem Lärmpegel. Organisatorische Veränderungen wie Reduzierung der Gruppengröße, Lärmpausen oder Anpassungen der pädagogischen Konzepte scheitern oftmals an personellen Gegebenheiten. Maßnahmen wie Gehörschutz für Erzieher/-innen und Kinder würden die Lärmbelastung mindern, aber auch die Kommunikation im negativen Sinne beeinflussen. Hier können meist nur raumakustische Maßnahmen zur Reduzierung der Nachhall zeiten und des Lärmpegels innerhalb der Räume Abhilfe schaffen. Für Gruppen- und Unterrichtsräume werden von Unfallkassen, Ministerien und Forschungsinstituten Nachhallzeiten von 0,6 Sekunden gefordert. Diese können bei kleinen bis mittelgroßen Räumen in den meisten Fällen nur unter Einbringung von schallabsorbierenden Materialen erreicht werden. Gute Schallabsorptionseigenschaften bieten Akustik-Systeme anhand ihrer speziellen Materialbeschaffenheit. Caparol hält mit den Systemen CapaCoustic Fine, Structure und Melapor drei leistungsfähige Akustik-Systeme zur Umsetzung von raumakustischen Maßnahmen bereit. Für jede Anwendung, ob bereits in der Planungsphase oder korrigierend bei Nachbesserungen, kann mit den CapaCoustic Akustik-Systemen eine optisch ansprechende optimale Raumakustik realisiert werden.



 

Premiumpartner

Caparol Logo



Partner



CD-Color Flex

Paul Jaeger
Jansen

Baustellen Handys

Ihre Meinung

Wer beschriftet Ihre Firmenfahrzeuge?
 

Caparol Icons

Newsletter

Der Malerblatt-Newsletter informiert Sie wöchentlich und kostenlos über Aktuelles aus der Branche.
Jetzt anmelden


Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr anzeigen.

EU Cookie Directive plugin by www.channeldigital.co.uk