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Home Tapeten & Wandbeläge Referenzen Kameha, Düsseldorf

Kameha, Düsseldorf

Linkrusta fachgerecht zu verarbeiten ist eine Kunst. Voraussetzung dafür ist der richtige Kleber.

Das ehemalige Theresienkloster in Düsseldorf wurde aufwändig saniert und renoviert. Die Räumlichkeiten des ehemaligen Klosters und späteren Hospitals wurden zu Eigentumswohnungen umgenutzt. Einige der neuen Besitzer entschieden sich für die Gestaltung verschiedener Wände mit Linkrusta. Als zuverlässiger Wandbelagskleber verwendete der Fachbetrieb Metylan Ovalit S.

In dem denkmalgeschützten Gebäudeensemble mit der Neobarockfassade direkt am Rhein entstehen 54 Wohneinheiten unterschiedlichster Größe und Ausstattung. Die Besonderheiten der Kameha Residence Düsseldorf sind - neben der luxuriösen Ausstattung und einem Conciergeservice - die vielen alten und erhaltenen architektonischen Details, die den Charme des Gebäudes ausmachen: Stuckornamente, Wandbemalungen sowie stilvolle Treppengeländer und Flügeltüren aus längst vergangenen Zeiten.

Die Düsseldorfer Farbenwerk GmbH beschäftigte zunächst acht und später bis zu 15 Mitarbeiter auf dieser großen Baustelle. Eine der Aufgaben: In sieben Wohnungen wurden verschiedene Wandflächen mit Linkrusta gestaltet. Hierbei setzte die Profis auf den Spezialwandbelagsklebstoff Ovalit S von Metylan.

Ihn benutzten die Facharbeiter für die Anbringung des linoleumähnlichen Materials auf über 250 Quadratmetern Fläche. Der wasserarme Spezialwandbelagskleber mit der sehr hohen Anfangshaftung wird speziell für schwere Wandbeläge produziert. Die pastöse Masse ist direkt aus dem Eimer gebrauchsfertig und besonders leicht und zügig zu verarbeiten. Das dauerelastische Material eignet sich neben Linkrusta zum Beispiel auch für Dämmstoffe im Innen- und Außenbereich, Fliesen aus Keramik und Mosaik, Styropor-Decken- und Dekorplatten, Korkwandplatten und vieles mehr.

Linkrusta: früher ein üblicher Wandbelag, heute eher im Denkmalschutz zu finden.

Die Rückseite des Wandbelags wird angefeuchtet.

Mit einer B3-Zahnspachtel haben die Malerfacharbeiter den Kleber etwas über Bahnbreite aufgetragen.

Ablängen der Bahnen mit dem Cuttermesser.

Überschüssiger Kleber wird mit dem Spachtel entfernt.

 

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