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Was ist bei der Auswahl einer Branchensoftware zu beachten? Wir befragten Softwareberater und Handwerker.

Vier Räder, Motor, Lenkrad, Sitze, Rückspiegel, … – wer ein Auto kauft darf davon ausgehen, dass bestimmte Elemente zur Grundausstattung gehören. Ähnlich verhält es sich bei einer Branchensoftware. Es gibt Funktionen, die laut unseren Befragten unverzichtbar sind. Auftragsabwicklung, Adressverwaltung, Aufmaßerfassung, Leistungskalkulation und das Mahnwesen gehören dazu. Auch die Möglichkeit, verschiedene Rechnungsarten zu generieren, ist vor allem aus Sicht der befragten Betriebe enorm wichtig. Am unteren Ende der Skala rangieren die beiden Schnittstellen STLB-Bau und Mareon, auf die offenbar viele Betriebe gerne verzichten. Auch was Mandantenfähigkeit und Benutzerverwaltung betrifft, herrscht wenig Interesse und wenn, dann fast ausnahmslos bei größeren Unternehmen. Das ergibt durchaus Sinn. Denn während bei den Kleinbetrieben meist nur eine Person mit dem Programm arbeitet, sind es bei den größeren Betrieben durchschnittlich drei Mitarbeiter. Da ist eine Benutzerverwaltung mit Rechtevergabe sinnvoll.

Grundsätzlich waren sich die befragten Betriebe und Softwareberater über die Bedeutung der einzelnen Funktionen relativ einig. Und doch gab es vereinzelte Ausreißer. So unterschätzen die Softwarehäuser offensichtlich das Bedürfnis der Handwerker zur Nachkalkulation. Rund 85 Prozent der Betriebe möchten auf diese Funktion nicht verzichten. Das bedeutet Platz 6 in der Rangliste. Bei den Softwarehäusern rangiert dieser Punkt hingegen auf Platz 23.

Die wichtigsten Funktionen

Welche Funktionen sind die wichtigsten? Hier die Top-Ten der befragten Betriebe. In Klammer die Platzierung aus Sicht der Softwareberater. Insgesamt standen 36 Funktionen zur Auswahl.

1. Auftragsabwicklung (Angebot, Rechnung, …) (1.)
2. Verschiedene Rechnungsarten (7.)
3. Adressverwaltung (Stammdaten) (2.) 4. Leistungskalkulation (4.)
5. Rechnungsausgang und -eingang (12.)
6. Nachkalkulation (23.)
7. Offene Posten/Mahnwesen (5.)
8. Projektverwaltung (8.)
9. Aufmaß: Import der Angebotspositionen (18.)
10. Aufmaßerfassung (3.)

In der PDF-Datei am Ende des Beitrags finden sie die grafisch aufbereiteten Ergebnisse unserer Umfragen – aufgeteilt in Betriebsgrößen. Die darin aufgeführten Basis- und Zusatzfunktionen liefern interessante Hinweise, was in Sachen Funktionsumfang heute bei kaufmännischer Software schon alles möglich ist.

Umfrage

Die Malerblatt-EDV-Studie wird fortgesetzt. Wer an der Umfrage teilnehmen möchte, kann dies unter http://bit.ly/malerblatt-studie-edv auch jetzt noch und in Zukunft gerne tun.

Josef Schneider

Quelle: Malerblatt 10/2015

 



 

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