• Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Über unsKontaktImpressumDatenschutzSitemapJobs
Home Software Grundlagen Farbgestaltung am PC Teil 10

Farbgestaltung am PC Teil 10

Beitragsseiten
Farbgestaltung am PC Teil 10
Verwalten und Vergleichen
Optimierung
Alle Seiten

Photospektrometer und Farbverwaltungssoftware

Alles im Griff

Farbgestaltung heißt, Beziehungen zwischen verschiedenen Farben bewusst und zielgerichtet zu definieren, um eine harmonische Gesamtwirkung zu erreichen. Fast immer gibt es Farben im Bestand, seien es bei der Innengestaltung vorhandene und zu erhaltende Einrichtungsgegenstände oder bei der neuen Fassade die Nachbarhäuser, die unverändert in das neue Farberscheinungsbild zu integrieren sind. Die farbliche Bestandsaufnahme ist eine knifflige Angelegenheit, wenn man beispielsweise den NCS- Fächer neben das Muster hält. Meist findet sich nach einigem Suchen immer noch nicht die exakte Entsprechung, knapp daneben ist eben auch vorbei. Schlimmer noch verhält es sich mit der Genauigkeit, wenn man sich nur ein Foto vom Vor-Ort-Termin mitgebracht hat, denn allein schon die Helligkeit zu beurteilen, ist unmöglich. Was gilt? Die Licht- oder Schattenseite oder eine der tausend Zwischenstufen? Und auch Farbverschiebungen sind kein Kameradefekt, sondern der Normalfall. In Innenräumen kommt häufig noch das Phänomen Metamerie hinzu. Gleiche Töne sehen je nach Kunstlicht völlig verschieden aus und umgekehrt. So erhält man keine solide Grundlage für Entscheidungen. Der einzig gangbare Weg ist daher der unbestechliche „Blick“ eines Photospektrometers. Hier gibt es seit Kurzem von dem für Farbmesstechnik bekannten Hersteller Xrite unter dem Namen ColorMunki Design eine Kombination aus Photospektrometer und Farbverwaltungssoftware, die diese und andere Aufgaben mit verblüffender Leichtigkeit präzise erfüllt. Das ansprechend gestaltete ColorMunki Design ist ein sehr einfach zu bedienendes und preiswertes Handwerkszeug für Farbgestalter, die in der Regel ohne viel theoretisches Studium des digitalen Farbmanagements „einfach nur“ Farbinformationen sammeln, korrekt anzeigen, benennen, vergleichen, korrekt ausdrucken, Alternativen und Harmonien finden und in einer Gestaltungssoftware wie beispielsweise Photoshop(-Elements) weiterverwenden wollen. Neben den Hauptanwendungen des Farbmanagements, nämlich Monitor-, Projektor- und Druckerprofilierung bietet ColorMunki Design gerade für den Farbgestalter folgende Zusatznutzen.

Bestandsfarben aufnehmen

Das ColorMunki Design können Sie in Verbindung mit einem Notebook überall hin mitnehmen und Bestandsfarben direkt von den Fliesen, dem Teppich, den Polstern und Vorhängen einmessen oder außen vom Putz, Klinker und den Dachziegeln oder Natursteinen. Einfach alles. Und nicht nur bei Ihrem Kunden zu Hause, sondern auch im Möbel- oder Raumausstattungsgeschäft lohnt es sich, die favorisierten Farbtöne der Bezugstoffe oder Tapeten exakt in die Sammlung aufzunehmen. Ein einfacher Klick am handlichen Gerät genügt und selbst bei schlechten Lichtverhältnissen werden die Körperfarben der Objekte korrekt in den aktuellen Projektordner gespeichert.



 
Home Software Grundlagen Farbgestaltung am PC Teil 10

Ihre Meinung

Untergrundprüfung: Verwenden Sie einen Analysekoffer?
 

Produkt des Monats

Nachhaltig, emissionsarm, vielseitig: Die neue Bodenbeschichtung StoCryl BF 700 von StoCretec.

Weitere Informationen
DateiBeschreibungQuelleDateigröße
Diese Datei herunterladen (Malerblatt Produkt des Monats Januar 2019.pdf)Malerblatt Produkt des Monats Januar 2019.pdfProdukt des MonatsMalerblatt 1/2019734 Kb

Weiterlesen...

Premiumpartner

Caparol Logo



Partner



CD-Color Flex

Paul Jaeger
Jansen

Newsletter

Der Malerblatt-Newsletter informiert Sie wöchentlich und kostenlos über Aktuelles aus der Branche.
Jetzt anmelden


Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr anzeigen.

EU Cookie Directive plugin by www.channeldigital.co.uk