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Was muss eine Software erfüllen, um für Malerbetriebe attraktiv zu sein? Malerbetrieb Schwarz spricht darüber.

Was muss eine Software erfüllen, um für Malerbetriebe attraktiv zu sein? Diese Frage stellte das Malerblatt dem Malerbetrieb Schwarz im niederbayerischen Arnstorf. Zum Team des Malerbetriebs Schwarz gehören insgesamt sechs Kollegen in Büro und Fachgeschäft sowie zwölf Malergesellen. In über vierzig Jahren hat sich der Betrieb mit Malerarbeiten aller Art einen guten Namen gemacht. In den Unternehmensbereichen Werbetechnik und Pulverbeschichtung sind noch einmal 23 Mitarbeiter beschäftigt. Neben einem großen privaten Kundenstamm hat sich der Bereich Großprojekte in den vergangenen Jahren stark weiterentwickelt. Aufträge mit mehreren zehntausend Quadratmetern zu bearbeitender Fläche sind bei Schwarz keine Seltenheit mehr. Da ist es wichtig, dass alle den Überblick behalten, damit jeder weiß, was zu tun ist.

In der Zentrale treffen wir Anke Philipp. Sie ist für das Organisatorische zuständig, bei ihr laufen alle Fäden zusammen. „Für uns ist es besonders wichtig, dass unsere Branchensoftware uns bei der Abwicklung der Aufträge reibungslos unterstützt und wir wirklich Zeit sparen." Ihre Chefs, Christian und Heidi Schwarz, haben sich gemeinsam mit dem Team für die WinWorker Software entschieden. „Ausschlaggebend war für uns auch, dass das Programm so viele Anwendungsbereiche abdeckt und miteinander verzahnt: von der Adressverwaltung und Projektdokumentation über die Auftragsabwicklung bis hin zur Nachkalkulation", so Anke Philipp.

Die Sammelmappe

Als sehr praktisch hat sich die sogenannte Sammelmappe zum Kunden in der Software erwiesen: „Hier wird alles abgelegt: E-Mails, Fotos von der Baustelle, das Farbkonzept für ein Großprojekt und vieles mehr." Gerade bei großen Aufträgen wie von Senioreneinrichtungen bleibt hier alles an einem Ort und kann jederzeit wieder abgerufen werden. So können etwa die Mitarbeiter auch nach längerer Zeit nachvollziehen, welche Farben verwendet und mit welcher Technik gearbeitet wurde, sodass für Renovierungsarbeiten alles schnell wieder parat ist. Alle im Büro haben Zugriff auf die Daten, „das erleichtert und beschleunigt den Informationsaustausch und den Ablauf im Büro", freut sich Anke Philipp.

Malermeister Christian Schwarz weiß dank Branchensoftware jederzeit, wo sein Betrieb wirtschaftlich steht.



 

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