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Prüfung von Putzoberflächen

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Was bedeutet in der Ausschreibung die Bezeichnung „mineralischer Trockenmörtel CS II nach DIN EN 998-1“?

Welche Anforderungen muss ein Beschichtungsmaterial erfüllen, wenn der Architekt „Gips-Putztrockenmörtel B1 nach EN 13279-1“ fordert? Fragen, die verdeutlichen, dass neben der praktischen Prüfung mineralischer Putzuntergründe weitere Kriterien zu beachten sind.

Besonders zu nennen sind hier aktuelle Regelungen im Bereich der nationalen und europäischen Normung. Diese spielen in der Angebots-, Planungs- und Beratungsphase eine zentrale Rolle, denn nur so können bei vorhandenen Untergrundmängeln und Bedenken Einschränkungen bei der Gewährleistung kundgetan und technisch korrekt begründet werden. In Teil 5 der Malerblatt-Serie zur Untergrundprüfung geht es daher um aktuelle technische Normen für mineralische Putzmörtel.


Bei neu erstellten Putzflächen (z.B. im Neubau) sind die Herstellerangaben meist verfügbar und können folglich in die Beurteilung des Untergrundes einfließen. Zur Qualität eines zu prüfenden bestehenden Altputz-Untergrundes gibt es häufig keine näheren technischen Angaben. Vor Ort auf der Baustelle zählt daher die Bewertung des Erscheinungsbildes bzw. das Ergebnis der Untergrundprüfung. Diese beinhaltet sowohl die konkrete Benennung des Putzmörtels als auch des ihm zugeordneten Kurzzeichens und der Druckfestigkeiten. Und dazu muss man wissen, was sich im Bereich Normung verändert hat bzw. für Leistungsbeschreibungen und Ausführungsunterlagen relevant ist. Die Hersteller von Anstrich- und Beschichtungssystemen nennen in ihren Praxismerkblättern und Verarbeitungsempfehlungen ebenfalls Kurzzeichen und Druckfestigkeitsangaben, um die Eignung ihrer Produkte für Putzuntergründe zu verdeutlichen.



 

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