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Hamburger Hochbahn

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Das dynamische Zusammenspiel von Architektur und Farbe zeigt sich  in der Hamburger Hochbahn.

Der Geschoss-Neubau der Betriebsleitzentrale der Hamburger Hochbahn ist eines der modernsten Nahverkehrsunternehmen Deutschlands. Anno 1906 genehmigte die Hamburger Bürgerschaft den Bau einer „Hoch- und Untergrundbahn“, die 1912 in Betrieb ging. Sechs Jahre später zog die Verwaltung in das Kontorgebäudes „Alter Posthof“ in der Nähe des heutigen U-Bahnhofs Mönkebergstraße. Das Gebäude besaß vier Etagen, einen Keller und einen nicht ausgebauten Dachstuhl.
Nach dem Zweiten Weltkrieg entschieden sich Stadt und Unternehmen für einen Wiederaufbau des schwer geschädigten Gebäudes und fügten im Zuge der baulichen Maßnahmen eine weitere Etage hinzu.

Umzug ins Hochbahnhaus

In den Nachkriegsjahren wurden Gleisnetz und Wagenpark der Hochbahn Schritt für Schritt instandgesetzt, so dass schon 1950 der Ring wieder befahren werden konnte. Heute befördern Bahn und Bus täglich rund eine Million Fahrgäste. Die Hamburger Hochbahn AG befindet sich zu hundert Prozent im Eigentum der Freien und Hansestadt Hamburg und gehört mit modernster Technik und über 4.000 Mitarbeitern zu den größten Nahverkehrsunternehmen in Deutschland. Ihr Know-how ist weltweit gefragt. Kundenfreundlichkeit und ein umfangreiches Serviceangebot besitzen in der Unternehmensstrategie absolute Priorität. Effektivitätszuwachs verspricht die fortschreitende Zentralisierung der Betriebsführung des U-Bahn-Betriebs. Elektronische Stellwerke ermöglichen einen ferngesteuerten Verkehr ohne Personal, und im Rahmen der Umsetzung eines Organisationsprojektes werden die einzelnen Streckenzentralen der U-Bahn bis zum Jahre 2012 zu einer Betriebszentrale zusammengefasst. Für die Zentrale wurde ein 400 Quadratmeter großer, stützenfreier Raum gebraucht. Nach umfangreichen Standortuntersuchungen entschied die Unternehmensführung, sie in der sechsten Etage des altehrwürdigen Hochbahnhauses unterzubringen. Dafür sprach nicht zuletzt, dass Unternehmens- und Betriebsführung auf diese Weise unter einem Dach zusammenrücken.

 



 

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