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Nano-Fassadenfarben

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Nano-Fassadenfarben
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Fassadenfarben mit Nano-Quarzpartikeln weisen eine geringere Thermoplastizität und ein schnelleres Trocknungsverhalten auf.

Neben Feinstaub und organischen Bestandteilen, die an der Fassade haften bleiben, ist es vor allem die Feuchtigkeit, die das Wachstum von Algen und Moosen begünstigt. Ziel ist es deshalb seit Jahren, Fassadenfarben zu entwickeln, deren Oberflächen schnell abtrocknen.
Nachdem jahrelang auf eine hohe Hydrophobie – also eine wasserabweisende Oberfläche – gesetzt wurde, zeichnet sich derzeit der Trend zu hydrophilen (wasserfreundlichen) Oberflächen ab. Auf die Fassade auftreffende Wassertropfen werden gespreitet, die Oberfläche komplett benetzt. Dadurch wird ein vollflächiges Abwaschen der Fassade unterstützt. Gleichzeitig trocknet die Fassade gleichmäßiger ab. Rinnsale und Schmutzläufer, wie sie bei stark hydrophoben Oberflächen häufig auftreten, entstehen daher nicht. Durch das schnelle Abtrocknen wird Algen und Co. der Nährboden entzogen und das Bewuchsrisiko wird so auf natürlichem Weg minimiert.



 

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