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Umbau alter Zollhäuser

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Umbau alter Zollhäuser
Individueller Charakter
Umfassende Sanierung
Denkmalschutz
Effiziente Verarbeitung
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Geschickte Verbindung von Denkmalsschutz und modernen Dämmstandards beim Umbau alter Zollhäuser in Leipzig.

In Leipzig wurden ehemalige Zollhäuser vom Ende des 19. Jahrhunderts unter strengen Auflagen des Denkmalschutzes zu modernen Wohnungen ausgebaut. Im Zuge der energetischen Modernisierung erhält das Bestandsmauerwerk aus Klinkersteinen eine Innendämmung, die ohne Dampfsperre ausgeführt wurde und anschließend den Standard eines KfW-Effizienzhauses 70 erreicht. Die Innendämmung mit Multipor Mineraldämmplatten sorgt außerdem für behagliche Atmosphäre und angenehmes Raumklima.

Einst boomender Industriestandort konnte der Leipziger Stadtteil Plagwitz zuletzt nicht mehr an seine Erfolgsgeschichte vom Ende des 19. Jahrhunderts anknüpfen und verfiel zusehends. Die Wende besiegelte schließlich den Untergang des gewerblich geprägten Quartiers endgültig: 90% der damals dort ansässigen Unternehmen hatten keine Chance auf dem Weltmarkt und meldeten Insolvenz an. In der Folge lagen weite Teile schließlich brach, viele Immobilien verfielen.

Mittlerweile besinnen sich jedoch die Stadtentwickler wieder auf die alten Qualitäten des innenstadtnah gelegenen und gut an das städtische und regionale Verkehrsnetz angebundenen Gebietes. Mit der Ansiedlung von mittelständischen Unternehmen und Existenzgründern speziell aus den Bereichen Kultur- und Kreativwirtschaft, der Restaurierung und Sanierung von Stadthäusern und Industrie-Immobilien des späten 19. Jahrhunderts, interessanter Gastronomie und einer lebendigen Kulturszene erlebt das gesamte Viertel einen interessanten Aufschwung. Prächtig wiederhergestellte Gründerzeitfassaden zeugen heute nicht nur von der industriellen Kraft, die hier einst pulsierte, sondern machen Plagwitz auch zum interessanten Wohn-Standort.

Zusätzlich gesteigert wird die Wohnqualität durch die Lage am malerischen Karl-Heine-Kanal sowie durch die auf einer 300.000 m² großen Brache rund um den ehemaligen Güterbahnhof geplante Entwicklung des Stadtteilparks Plagwitz als Naherholungsgebiet. Mittendrin gelegen die denkmalgeschützten alten Zollschuppen, die von der Atrium Baubetreuungsgesellschaft mbH, deren Tätigkeitsschwerpunkt unter anderem die vollständige Sanierung hochwertiger denkmalgeschützter Gebäude ist, zu Stadthäusern ausgebaut wurden. „Wie ein Solitär,“ schwärmt Geschäftsführer Michael Suhr, „werden die Häuser demnächst in dem neuen Stadtteilpark liegen.“

Die Ausbildung der Segmentbögen im Erdgeschoss erfolgte mit der speziellen Multipor Laibungsdämmplatte, die das Innendämmsystem ergänzt.


Individueller Charakter

Wohnraum von höchst individuellem Charakter ist hier entstanden. Die Größe der verschiedenen Wohnungen wurde individuell nach dem Bedarf der einzelnen Bewohner zugeschnitten, richtet sich jedoch auch nach dem historisch vorgegebenen Raster der Außenwände des rund 150 m langen Gebäudeensembles, das in insgesamt 22 Segmente mit einer Gesamtwohnfläche von 2800 m² unterteilt wurde. „Der Wohnwert,“ beschreibt Michael Suhr, „entspricht in dem langgestreckten Gebäudeteil einem Reihenhaus, im Kopfbau einer Eigentumswohnung.“

Dort, wo einst Pferdefuhrwerke zum Entladen vorfuhren, ist heute der Eingangsbereich. Die ehemalige Ladestraße wurde zur Wohnstraße mit Parkmöglichkeiten - zwei pro Wohneinheit – so dass jeder Bewohner bis unmittelbar vor seine Haustür fahren kann. Die Laderampe der gegenüberliegenden Westseite, wo früher die von Dampfloks gezogenen Güterzüge beladen wurden, ist heute überdachte Terrasse. Der tiefer gelegene Schienenbereich wurde zum Privatgarten umgestaltet.

Da die Wohnungen sämtlich nicht unterkellert sind, stehen auf dem unmittelbar an das Gebäude anschließenden Bahnsteig Container als Ersatz zur Verfügung. „Eine Lösung, die auch dem Charakter der Anlage als ehemaligem Güterumschlagplatz entspricht,“ meint Michael Suhr. Etwa die Hälfte der Bahnsteigfläche, die nur moderat in Ordnung gebracht wird und so ihren maroden Charme beibehält, wird den Eigentümern als gemeinsame Experimentierfläche überlassen. „Über unsere Planung hinaus,“ erklärt der Unternehmer, „bleibt den Bewohnern hier Platz zur Realisierung eigener Ideen.“ Man habe das Objekt nicht bis ins letzte Detail durchplanen wollen. „Die Bewohnerstruktur der Anlage ist höchst individualisiert. Da sollte Raum für eigene Kreativität bleiben.“ Einen Partyraum, Wintertreff oder ganz einfach einen Platz für gemeinsame Feste kann er sich hier gut vorstellen.

Im Inneren profitieren die Wohnungen von einer lichten Raumhöhe von gut sechs Metern, die es möglich machte, eine Zwischenebene einzuziehen um zusätzlichen Platz zu generieren. Auch hier folgte der Ausbau – im Rahmen des statisch Machbaren – ganz den Vorstellungen der Käufer. „Viele Familien,“ berichtet Michael Suhr, „haben sich für eine offene Galerielösung entschieden. Aber es gibt auch die kinderreiche Familie, die im Obergeschoss drei Kinder- und ein Elternschlafzimmer unterbringen wollte.“ Eine in Absprache mit dem Denkmalschutz vorgenommene Änderung der Dachkonstruktion, die sich nunmehr im Stil eines Industrie-Sheddachs präsentiert, sorgt für hohen Wohnwert durch gut beleuchtete Innenräume. „Unser Vorteil war,“ erinnert sich Michael Suhr, „dass der Denkmalschutz in diesem Fall sehr aufgeschlossen und pragmatisch war. Wir konnten diese Veränderung durchführen, weil diese Dachform typisch für Industriebauten des späten 19. Jahrhunderts ist.“

Modernes Energiekonzept

Ein modernes Energiekonzept vervollständigt die Planung. Durch eine Innendämmung der einfachen Klinker-Außenwände mit 200 mm dicken Multipor Mineraldämmplatten in Kombination mit einem Blockheizkraftwerk und automatischer Be- und Entlüftung sowie modernen, entsprechend dem Passivhaus-Standard zertifizierten Fenstern und Türen, die in ihren Proportionen den historischen Einbauten entsprechen, erreicht das Gebäude den Standard eines KfW-Effizienzhaus 70.

„Für uns,“ so Suhr, „ist das energieeffiziente Bauen mit intelligenten Dämmstoffen ein wichtiger Bestandteil unseres Konzeptes zur Nebenkostenoptimierung.“ Dabei werden Im Rahmen der Planungen sämtliche Nebenkosten auf Einsparmöglichkeiten überprüft. „Wenn zum Beispiel ein Regenwasserauffangbecken vorhanden ist,“ erklärt er das Konzept, „und das gesamte Wasser aus der Dachentwässerung dort eingeleitet wird, entfallen die Abwassergebühren.“ Nur 1,50 € pro Quadratmeter muss die durchschnittliche Familie in den Zollhäuser für die Nebenkosten kalkulieren. Der Leipziger Durchschnittswert liegt nach Angaben von Suhr bei rund 2,30 €/m².


Umfassende Sanierung

Umfangreiche Maßnahmen waren notwendig, um die 1895 gebauten Zollhäuser in moderne Einfamilienhäuser zu verwandeln. Seit Anfang der 90er Jahre des vorigen Jahrhunderts der Güterbahnhof stillgelegt wurde, weil das Gebiet nicht mehr gewerblich genutzt wurde, stand die Anlage leer und war dem Verfall übergeben. Zunächst wurde das gesamte Mauerwerk innen und außen von Graffity gereinigt, aber erst nachdem die gesamte Altverfugung geöffnet wurde, erhielten Michael Suhr und seine Mitarbeiter einen Überblick über den tatsächlichen Umfang der teilweise erheblichen Mauerwerksschäden. „Im Endeffekt,“ stellt Michael Suhr fest, „mussten
25 % der Steine ausgetauscht und die komplette Verfugung erneuert werden.“

Für die Trennwände, die den durchgehenden Bau in die einzelnen Wohneinheiten unterteilen sollten, wurde eine Lösung gesucht, die sowohl die Wärmebrücken im Anschlusspunkt deutlich vermindert, als auch die Anforderungen an den erhöhten Schallschutz gemäß DIN 4109 Beiblatt 2 (≥ 67 dB) erfüllt. Eingebaut wurden schließlich zweischalige Wandkonstruktionen aus Silka Ratio-Plansteinen, jeweils in der Wanddicke 17,5 cm. Sie konnten durch die Ausstattung mit einem Nut- und Federsystem schnell und einfach verarbeitet werden. Aufgrund der hohen Maßgenauigkeit der Steine erfolgte die Verarbeitung mit Silka Secure Dünnbettmörtel. Die Verbindung mit der denkmalgeschützten Bestandswand erfolgte mit Edelstahlflachankern.

Die hohe Rohdichte von 2.0 der hier eingesetzten Silka Kalksandsteine des Formates 6 DF garantierte dabei in Kombination mit einer Mineralfaserdämmung, die in dem 6 cm breiten Schalenabstand eingebracht wurde, den geforderten erhöhten Schallschutz. Denn der messbare und später auch erlebbare Schallschutz hängt im Wesentlichen von der Masse einer Wand ab: Je schwerer die Wand, desto besser die Schalldämmung. Die trotzdem schlanke Wandkonstruktion sorgte gleichzeitig dafür, dass möglichst viel Platz als Wohnfläche übrig blieb.

Auch statisch waren die Zwischenwände aus Silka Kalksandstein ein Gewinn: Das trotz seiner geringen Dicke hochbelastbare Mauerwerk nahm sämtliche Lasten der rekonstruierten Dachkonstruktion auf, so dass die nicht tragfähigen Außenwände entlastet werden konnten. Zur  Verminderung der Wärmebrücken im Fußpunktanschluss kamen Silka Therm Kimmsteine zum Einsatz. Dies sind werksseitig gepresste, wärmetechnisch optimierte Höhenausgleichssteine (Wärmeleitfähigkeit ≤ 0,33 W/(mK), die mit allen Silka Kalksandstein-Formaten kombinierbar sind. Die Verarbeitung erfolgte in Handvermauerung am Wandfuß mit Normalmörtel MG III (< 3 cm) und am Wandkopf mit Silka Secure Dünnbettmörtel.


Denkmalschutz

Die besondere Herausforderung beim Umbau der Plagwitzer Zollhäuser war die denkmalgeschützte Klinkerfassade. Entsprechend der Auflage des Denkmalschutzes sollte die Außenhülle originalgetreu erhalten bleiben bzw. wiederhergestellt werden. Daher konnte auf der Außenfassade kein Wärmedämmverbundsystem aufgebracht werden. „Eine Innendämmung war hier die einzige Möglichkeit, den Wärmeschutz zu verbessern,“ stellt Michael Suhr fest „was wiederum hohe Anforderungen an das verwendete Material stellt.“ Es sei vor allem darum gegangen, so der Sanierungsspezialist, die Bildung von Kondensat im Wandaufbau zu verhindern: „Wir haben ein Produkt gesucht, das hochwärmedämmend und gleichzeitig diffusionsoffen ist, das also Feuchtigkeit aufnimmt und über ein hohes Austrocknungspotential nach innen zum Raum hin verfügt, so dass das Mauerwerk im Laufe der Zeit einen stabilen Feuchtegehalt erreicht und so der Schimmelbildung vorbeugt.“

Verschiedene Baustoffe standen zur Wahl. Zum Einsatz kamen schließlich die Multipor Mineraldämmplatten von Xella mit einer Wärmeleitfähigkeit von λ = 0,042 W/(mK). „Damit,“ erklärt Suhr die Entscheidung, „hatten wir für den Umbau ein Produkt zur Verfügung, das in vielerlei Hinsicht genau unserem Bedarf entsprach.“ Denn der vollständig mineralische Dämmstoff Multipor ermöglichte eine hocheffektive Innendämmung nach der gültigen Energieeinsparverordnung. Da die hohe Dämmwirkung bereits mit relativ geringen Dicken erreicht werden konnte – im vorliegenden Fall wurden 200 mm dicke Platten eingesetzt – wurden die realen Nutzflächen im Gebäude nur wenig reduziert.

Vorteil Diffusionsoffenheit

Durch die hohe Diffusionsoffenheit und seine kapillaraktiven Eigenschaften bot das mineralische Innendämmsystem Multipor bei der Sanierung der Zollhäuser große Vorteile. Die Mineraldämmplatten werden einfach und ohne Dampfsperre verarbeitet, da das System einen Dampfdiffusionsstrom in die Wand hinein ermöglicht, dabei die anfallende Feuchtigkeit aufnimmt und sie kapillar an die Innenoberfläche zurück transportiert. Dadurch lässt sich einerseits das Feuchtigkeitsniveau der Wand dauerhaft auf ein unkritisches Maß reduzieren, andererseits bleibt die Wand diffusionsoffen und kann damit sowohl Feuchtespitzen aus der Raumluft abfedern als auch erhöhte Feuchtelasten der Bestandskonstruktion nach innen austrocknen. Auf diese Weise wird der Feuchtehaushalt des Wohnraumes natürlich reguliert.

Weitere Gründe kamen hinzu: So konnten mit dem massiven Dämmstoff Unregelmäßigkeiten im alten Bestandsmauerwerk einfach ausgeglichen werden. Außerdem ließen sich mit den gut zu verarbeitenden Mineraldämmplatten die Bogenformen der alten Tür- und Fensterstürze optimal nachbilden. Im vorliegenden Fall nicht explizit gefordert, aber gerne mitgenommen wurden die Brandschutzqualitäten des Materials: Multipor ist ein nicht brennbarer Dämmstoff der Baustoffklasse A 1 nach EN 13501-1. Er entwickelt auch bei höchsten Temperaturen weder giftige Gase noch Rauch. Das ermöglicht den Einsatz in vielen Anwendungsgebieten.


Effiziente Verarbeitung

Der massive Dämmstoff Multipor ist für die meisten Untergründe geeignet. Einzige Voraussetzung: Der Untergrund muss klebefähig, das heißt sauber von haftmindernden Rückständen und trocken sein. Bei den Leipziger Zollhäusern wurde daher zunächst das gesamte Bestandsmauerwerk gereinigt und ein diffusionsoffener Ausgleichsputz aufgetragen. Es entstand so ein ausreichend planebenerUntergrund, der die vollflächige Verklebung und damit die sichere Haftung der Dämmplatten gewährleistete.

Die Dämmung ließ sich durch das handliche Format von 600 x 390 mm schnell und einfach mit Leichtmörtel verlegen und war angenehm zu verarbeiten. Geringes Gewicht, Druckfestigkeit und Formstabilität sorgen für einfache Handhabung sowie einen schnellen Arbeitsfortschritt, so dass die Verarbeitung der großen Flächen insgesamt zügig voran ging. Der Zuschnitt von Pass-Stücken für winklige Flächen und schwierige Anschlussdetails, wie sie bei Altbaurenovierungen häufig vorkommen, war durch die günstigen Verarbeitungseigenschaften von Multipor völlig unproblematisch und konnte mit einer Handsäge schnell und einfach ausgeführt werden. Geringe Unebenheiten im Stoßbereich konnten mit einem Schleifbrett plan geschliffen werden. Kleinere Eckausbrüche wurden mit Multipor Füllmörtel ausgebessert. Die Ausbildung der Segmentbögen im Erdgeschoss erfolgte mit der speziellen Multipor Laibungsdämmplatte, die das Innendämmsystem ergänzt. Die fertiggestellten Flächen wurden abschließend mit Tapeten versehen oder mit einer diffusionsoffenen silikatischen Innenwandfarbe gestrichen.

Fazit

Gut ein Jahr nach Baubeginn war die Sanierung der ehemaligen Zollhäuser erfolgreich abgeschlossen und die Wohnungen konnten den Eigentümern übergeben werden. Entstanden waren unter Beachtung der strengen Auflagen des Denkmalschutzes moderne Wohnungen, die über die Forderungen der Energieeinsparverordnung hinausgehen. Da die historische Fassade erhalten bleiben sollte, wurde zur Dämmung das diffusionsoffene und kapillaraktive, mineralische Innendämmsystem Multipor eingesetzt. Es ermöglichte eine schnelle und einfache Verarbeitung ohne aufwändige Dampfsperre und Wärmedämmung gemäß den Vorgaben der gültigen EnEV. Die Wohnqualität wurde zudem erhöht durch einen hohen Schallschutz der Haustrennwände aus Silka Kalksandstein. Durch die Kombination der weißen Baustoffe Silka Kalksandstein und Multipor Mineraldämmplatte, die beide über das gleiche stofflich-chemische Grundsystem verfügen und daher bauphysikalisch ähnlich reagieren, entstand im Ergebnis eine homogene Konstruktion, die Spannungen innerhalb des Bauwerks vermeiden hilft. „Bei den schwierigen Anforderungen dieses Projektes,“ so Michael Suhr abschließend, „hat es sich besonders bewährt, dass wir Steine, Dämmung und vor allem eine kompetente Beratung aus einer Hand bekommen haben.“


Quelle: Xella - Multipor
 

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