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Düsseldorf-Pempelfort

Wie lebendig ein farbig gestalteter Stadtteil sein kann, beweist Düsseldorf-Pempelfort, der ehemalige Güterbahnhof.

Bei der Bebauung des ehemaligen Güterbahnhofs ließen sich die Planer von gewachsenen Strukturen inspirieren. Was tun, wenn ein neues Grundstück zu bebauen ist und das teilweise mit einer städtebaulich herausfordernden Blockrandbebauung? Natürlich wird eine einheitlich, geschlossene Häuserfront geplant, mit einer zeitgemäßen und uniformen Fassade – alles in den gleichen Farben und architektonischen Mustern.
Von wegen, dachten sich die Planer von Dr. Reiner Götzen, die in Düsseldorf-Pempelfort zwischen S-Bahn und Schinkelstraße das ehemalige Areal des Derendorfer Güterbahnhofs zu bebauen hatten. Und so kamen sie auf die Idee, statt einer eintönigen, sich ständig wiederholenden Fassade, die Vorbilder der gewachsenen Strukturen im Umfeld aufzunehmen und sich von deren Farben und Dimensionen inspirieren zu lassen. Was dabei heraus kam zeigt, wie bunt und lebendig der Stadtteil Düsseldorf-Pempelfort ist, in dem das neue Projekt entstand. Denn Pempelfort und vor allem das Gebiet an den Brachflächen der ehemaligen Gütergleise der Bahn entwickelte sich nach und nach zu einer Künstlerheimat und zu einem Ort für die alternative Szene. Vor allem die bis zum Baubeginn des neuen Projekts noch vorhandenen Abfertigungshallen hatten es den Zwischennutzern angetan und wurden als Flohmarktfläche, Kleinkunstbühne und für das Lokal „Les Halles“ genutzt. Bis auf „Les Halles“, das Szenelokal an den Gleisen zwischen Düsseldorf Flughafen und Düsseldorf Hauptbahnhof, mussten zwischenzeitlich aber alle anderen Nutzungen weichen und die Hallen wurden abgerissen. An ihrer Stelle soll ein Stadtpark entstehen, der das gesamte Viertel, vor allem aber die Neubebauung aufwerten wird und als grüner Puffer zwischen S-Bahn-Gleisen und Wohnbebauung fungieren soll. Ein Park, dessen erste Anfänge bereits gemacht sind und der in zarten Andeutungen erkennbar ist.



 

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