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Amerikanische Botschaft, Berlin

Amerikanische Botschaft

Die Fertigstellung, nach 12 Jahren Bauzeit, der amerikanische Botschaft in Berlin schließt die Lücke am Pariser Platz.

Zwölf Jahre Planung und Bauzeit waren beendet, als der ehemalige US-Präsident George Bush am vierten Juli 2008 die amerikanische Botschaft in Berlin einweihte. Mit der Fertigstellung der diplomatischen Vertretung der USA wurde die letzte Lücke am historischen Pariser Platz in Berlin geschlossen. Dafür, dass sich das Botschaftsgebäude auch farblich harmonisch in das Ensemble am Brandenburger Tor einfügt, sorgen Farben und Lacke von Sikkens. Fast 16.000 Quadratmeter Fassade und Innenräume galt es zu bearbeiten. Dabei mussten die Berater von Sikkens die schwache Saugfähigkeit der Sandsteinfassade sowie die Anforderungen des verbauten Materialmixes mit Stahlaufbauten außen und Holzkonstruktionen innen berücksichtigen. So kam für die Fassade der Alpha Primer SF, eine wasserverdünnbare, pigmentierte Grundierung speziell für glatte Oberflächen zum Einsatz, die auf die Spezial-Siliconharz-Fassadenfarbe Alphaloxan Flex abgestimmt ist. Das Grundiermittel sowie die Farbe sind lösemittelfrei und schützen gegen Algen- und Pilzbefall. Insgesamt setzte der ausführende Malerbetrieb über 6.000 Liter Grundierungen, Fassadenfarbe sowie Lacke und Farben für die Innengestaltung ein. Bei der Ausgestaltung im Gebäudeinneren rieten die Sikkens-Berater zum Acrylatdispersions-Grundhärter Alpha Barol sowie zu der edelmatten Wanddispersionsfarbe Alphacron SF. Die vergilbungsarmen Rubbol und Rubbol BL Lacke setzten die Maler auf allen Metall- und Holzflächen ein. Bei den BL (Blue Line) Lacken handelt es sich um eine neue Generation wasserbasierter, stark lösungsmittelreduzierter Lacke. Die Böden wurden mit der hochabriebbeständigen Wapex 660 Versiegelung bearbeitet.
Der Entwurf des kalifornischen Architekturbüros Moore Ruble Yudell wählte in Sachen Farbgestaltung kein europäisches, sondern das amerikanische Farbsystem Benjamin-Moore-Colorsystem, aus. Um Abweichungen zu vermeiden, mussten die gewünschten Farbtöne maßgefertigt werden.

www.sikkens.de
Quelle: Malerblatt 01/2009

 

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