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Nano-Quarz-Gitter

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Fassadenbeschichtung mit Nano-Quarz-Gitter

Fachzeitschriften berichten seit zwei Jahren über eine neue Ära bei Fassadenbeschichtungen.

Das Stichwort lautet: Nano-Hybrid. Hier wird erläutert, was hinter dieser neuen Technologie steckt. Um neue Technologien angemessen einzuordnen, hilft ein Blick in die Vergangenheit. Die ersten Versuche, mit Farbe zu gestalten, wurden vor einigen zehntausend Jahren mit reinen Pigmenten ausgeführt, die in der näheren Umgebung an der Erdoberfläche gefunden und in Wasser verdünnt wurden. Für die Haltbarkeit der künstlerischen Darbietungen war von Vorteil, daß auf Kalksteinwänden gemalt wurde. Durch nachfolgende Bildung von Calciumcarbonat auf dem Stein verfestigten sich die Pigmente. Spätere Versuche wurden schon bewußt mit zusätzlichen eiweißhaltigen Bindemitteln wie Pflanzenharzen und -säften, aber auch Milcheiweiß ausgeführt. Die Farbentechnologie auf Basis von Pigmenten, Füllstoffen und Bindemitteln war erfunden.
Seit über tausend Jahren ist die Kalkfarbe in Deutschland als Fassadenfarbe bekannt. Hier wurde auf mineralischen Untergründen gelöschter Kalk aufgebracht, der gleichzeitig als Bindemittel und Pigment diente. Außerdem entstanden antibakterielle Innenbeschichtungen, die in der damaligen Wohnsituation ein willkommener Nebeneffektwaren. Im Fassadenbereich wurden die Putze durch diese zusätzliche Beschichtung langlebiger. Aufgrund der hohen Feuchteaufnahme hielten diese Farbanstriche jedoch nicht lange, so daß eine Überarbeitung schon nach wenigen Jahren notwendig wurde. Deshalb wurden über Jahrhunderte zahlreiche Versuche mit eiweißhaltigem Zusatzmittel ausgeführt, um durch sich bildende Kalkseife eine bessere Wasserbeständigkeit zu gewährleisten.
In der Barockzeit kamen aus China kleinere Gegenstände nach Europa, die aufwendig lackiert waren. Um solche Oberflächen auch hier herstellen zu können, wurden trocknende Öle wie etwa Leinöl als geeignetes Bindemittel verwendet. Da Leinölfarben eine geringere Wasserdurchlässigkeit als Kalkfarben hatten, wurden Fassaden in regenreichen Gegenden damit beschichtet. Die Beschichtungen waren zwar durchaus lange wasserabweisend, ließen jedoch in den Putz eingedrungene Feuchte nicht so leicht wie Kalkfarbe ausdiffundieren. Daraus resultierten Schäden.



 

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