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Ausgezeichnete Ökobilanz


Die Hanf-Fassadendämmung Capatect Natur+ war auch auf der BAU 2017 in München ein voller Erfolg.

Darüber freute sich Andreas Kamp, Leiter Marketing Fassaden- und Dämmtechnik bei Caparol, angesichts der Vorzüge natürlicher Fassadendämmung. Mit der Entwicklung der Hanffaser-Dämmplatten steht Bauherren erstmals eine effektive Wärmedämmung zur Verfügung, die mit einer regionalen, ökologischen Produktion, einer positiven Kohlendioxidbilanz während des gesamten Herstellungsprozesses und einem nachhaltigen Gesamtkonzept überzeugt.

Mit dieser ökologischen Dämm-Alternative besitzt Caparol eine Alleinstellung im Markt. Ihre geringe Wärmeleitfähigkeit macht Dämmplatten aus Hanffasern zur idealen Außenwandbekleidung von Gebäuden. Der Wohnkomfort steigt und der Heizenergiebedarf sinkt durch die Dämmmaßnahme messbar. „Hanf am Haus ist die perfekte Vereinigung von Ökologie und High-Tech. Es gibt so gut wie nichts, was man mit Hanf nicht besser machen könnte als mit jedem anderen Dämmstoff“, ist Caparol-Fachmann Volker Tank überzeugt.

Ein Paradebeispiel, wie gut Hanf am Haus genutzt werden kann, bietet die kürzlich abgeschlossene energetische Sanierung von sechs in Reihe gebauten Einfamilienhäusern in Nürnberg-Gartenstadt: In der zweiten Hälfte der 1920er Jahre wurden sie als Unterkünfte für Menschen ohne große Komfortansprüche gebaut; ihre Architektur ebenso wie die Raumaufteilung waren anerkanntermaßen fortschrittlich, von einer wärmedämmenden Gebäudehülle war man damals jedoch noch weit entfernt.

Seither haben sich die Bedürfnisse der Bewohner und die Erwartungen an Wohnbehaglichkeit, Wohngesundheit, Schutz vor winterlicher Kälte, sommerlichen Hitzeschutz sowie die gebäudetechnische Ausstattung von Wohnungen und Häusern jedoch enorm gewandelt. Die Gartenstadt Nürnberg eG hat sich daher entschieden, die fällige Sanierung der Fassaden von zunächst sechs denkmalgeschützten Bestandsgebäuden mit dem natürlichen Dämmstoff Hanf bzw. dem System Capatect Natur+ vorzunehmen. 100 mm dicke Hanfdämmplatten wurden fachgerecht an den Außenwänden angebracht, anschließend mit einem mineralischen Dickputz beschichtet und mit Caparol Thermosan Fassadenfarbe NQG attraktiv gestaltet. Das Ergebnis gefällt den Bewohnern ebenso gut wie den Verantwortlichen der Gartenstadt Nürnberg eG, die die Fassadendämmung weiterer Bestandsgebäude mit dem Capatect System Natur+ planen.

Erholsames Wohnen

Neben dem schon kurz nach der Montage spürbaren Plus an Behaglichkeit im Raum und der unübersehbaren optischen Aufwertung des Hauses hat eine Fassadendämmung mit Hanf-Dämmplatten einen weiteren erlebenswerten Vorteil: Das System Capatect Natur+ erweist sich für die Ohren als echte Wohltat, da Straßenlärm im ummantelten Gebäude nur noch stark vermindert wahrgenommen wird. Somit ist die neue Hanfdämmung von Caparol die ideale Wahl in dicht besiedelten Wohngebieten und Grundstückslagen, die sich in Hör-Nähe zu Flugplätzen, Bahntrassen, Autobahnen und ähnlichen Geräuschquellen befinden. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.hanf-daemmt-gruener.de.


Investition in Nachhaltigkeit: Die Wohnbaugenossenschaft Gartenstadt Nürnberg eG hat sich dazu entschieden, denkmalgeschützte Bestandsgebäude mit dem ökologischen Fassadendämmsystem Capatect Natur+ energetisch zu sanieren. Das Ergebnis überzeugt auf ganzer Fläche. Das Dämmsystem senkt den Energiebedarf der Gebäude ebenso deutlich wie den Verbrauch an Brennstoffen im Winter. Das nützt dem Klima und optimiert die Wohnbehaglichkeit im Haus für etliche Jahrzehnte


Ökologisch vorbildlich: Die Dämmplatte besteht aus vollständig recyclebaren Hanffasern und bietet einen sehr guten Schallschutz. Bemerkenswert sind auch die guten Dämmeigenschaften des Materials und die beeindruckende Ökobilanz. Hanf speichert mehr Kohlendioxid, als für Anbau, Ernte, Verarbeitung und Transport in die Atmosphäre gelangt.

Fotos: Caparol Farben Lacke Bautenschutz



 

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