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Nicht brennbare WDVS

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Nicht brennbare WDVS
Unterschiede der Dämmsysteme
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Das Malerblatt sprach mit Hans Haußmann, Produktmanager bei Sto, über das neue Wärmedämm-Verbundsystem.

Eine neu entwickelte Armierungsmasse mit Basaltkomponenten ermöglicht nun auch bei einem nicht brennbaren WDVS eine Gestaltungsvielfalt bis hin zu sehr dunklen Farbtönen, kombiniert mit einer enormen Schlagfestigkeit bis 100 Joule.

Wie wurde die Herausforderung gemeistert, ein organisches, nicht brennbares WDV-System zu entwickeln?
Kernstück des neuen WDV-Systems StoTherm Classic S1 ist die Armierungsmasse StoArmat Classic S1. Durch eine spezielle Auswahl und Formulierung der Rohstoffe ist es gelungen, eine Armierungsmasse zu entwickeln, die die Anforderungen eines nicht brennbaren Systems erfüllt und gleichzeitig höchste Schlagfestigkeiten bis 100 Joule erreicht. Ein wichtiger Baustein ist dabei die Basalt-Technologie.

Wo eignet sich der Einsatz des neuen Systems besonders?
Grundsätzlich eignen sich organische WDV-Systeme für besonders beanspruchte Fassaden, da sie eine hohe Schlagfestigkeit aufweisen. StoTherm Classic S1 ist mit bis zu 100 Joule noch schlagfester als herkömmliche Systeme. Mit seinen nicht brennbaren Systemeigenschaften ist es nun erstmals möglich, intensive und dunkle Fassaden bis zur Hochhausgrenze zu realisieren. Zudem eignet sich das System auch für den Einsatz an einzelnen Fassadenbereichen mit erhöhten Anforderungen an den Brandschutz und die Widerstandsfähigkeit.

Welche Voraussetzungen muss der Untergrund erfüllen – und unter welchen Voraussetzungen muss das System gedübelt werden?
Wie bei jedem anderen WDV-System ist die Grundvoraussetzung, dass bauseitig ein tragfähiger, klebegeeigneter Untergrund vorhanden ist. Dies muss im Vorfeld der Dämmarbeiten im Einzelfall vom Fachmann geprüft werden. Ob und wie stark verdübelt werden muss, sollte immer unter Berücksichtigung des Dämmstoffs und der gültigen Windlastnorm entschieden werden.



 

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