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Rigips Trophy 2013/ 2014

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Die Gewinner Objekte der Rigips Trophy 2013/ 2014 weisen in die Zukunft des Trockenbaus.

Herausragende Beispiele des modernen Trockenbaus

Mit der offiziellen Bekanntgabe der neun Gewinner der Rigips Trophy 2013/ 2014 ging der renommierte Trockenbauwettbewerb am 21. Februar 2014 in sein großes Finale. Die von einer Expertenjury ausgewählten Projekte zeigen Trockenbauhandwerk und Trockenbaukunst, die in die Zukunft weisen.

Kategorie Trockenbau, 1. Platz:

Deutsches Theater, München
TM Ausbau GmbH, Puchheim

Foto: Photo Graf, München

Zum Sieger in der Kategorie Trockenbau und damit zum Empfänger der Trophäe in Gold wurde die TM Ausbau GmbH aus Puchheim gewählt. Mit ihren Leistungen im umgebauten Deutschen Theater in München begeisterten die Trockenbauprofis die Mitglieder der Fachjury und die Gäste der großen Preisverleihungsgala gleichermaßen.

Im Rahmen umfassender Umbau- und Modernisierungsarbeiten in dem im 19. Jahrhundert erbauten Theater realisierte das Team der TM Ausbau GmbH unter anderem eine dreidimensional geformte Rigips-Lochsichtdecke im großen Veranstaltungssaal. Sie entstand als Kombination von übereinander liegenden, gebogenen und entkoppelten Akustik- und Schallschutzkonstruktionen. Integrierte Leuchtkanäle – von den Gewölbetechnik- und Ausbauspezialisten der Voringer GmbH aus „Rigidur H“-Gipsfaserplatten vorgefertigt – sorgen für besondere Lichteffekte. Viele Parameter, wie eine hohe Pass- und Montagegenauigkeit sowie eine bestmögliche Oberflächengüte, waren für das Gelingen dieses einzigartigen Projektes entscheidend. Gips- und Gipsfaserplatten, Hartgipsplatten, Lochplatten, trocken biegsame Gipsplatten – unterschiedlichste Produkte und Systeme von Rigips trugen zum Gelingen des ambitionierten Bauvorhabens bei.

 

Kategorie Trockenbau, 2. Platz:

Rheingauvilla und Rheingaupalais, Wiesbaden
Incotec GmbH & Co. KG, Altdorf

Foto: Fotodesign Peter Wolf, Taunusstein

Auf den zweiten Platz in der Kategorie Trockenbau wählte die Jury das von der Incotec GmbH & Co. KG aus Altdorf umgebaute und modernisierte Rheingaupalais in Wiesbaden. Der in den Jahren 1837 bis 1838 errichtete Gebäudekomplex, zu dem auch eine Villa mit rund 600 m2 Nutzfläche gehört, ist ausgewiesenes Kulturdenkmal. Der Umbau zur neuen Hauptverwaltung eines großen Industrieunternehmens konnte also nur nach den Vorgaben des Denkmalschutzes und sehr behutsam erfolgen. Nach der Teilentkernung wurden Trockenbaukonstruktionen mit der historischen Bausubstanz kombiniert. Hochgesteckte Ansprüche an Raumakustik, Behaglichkeit und Energieeffizienz wurden dabei unter anderem mit der Spezialgipsplatte „Climafit“ erfüllt. In allen Fluren, dem Mitarbeiterrestaurant und einem großen oval geschnittenen Büro wurden mit ihr akustisch wirksame Heiz- und Kühldecken eingebaut. Viele weitere Herausforderungen, wie z. B. hohe Schallschutzanforderungen von 68 dBA im Bereich von Dolmetscherkabinen, galt es vom Incotec-Team zu meistern.

 

Kategorie Trockenbau, 3. Platz:

Hauptstelle Kasseler Bank, Kassel
OKEL GmbH & Co. KG, Diemelstadt

Foto: Eckhard Geitz, Kassel

Über den dritten Platz in der Kategorie Trockenbau konnten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der OKEL GmbH & Co. KG aus Diemelstadt freuen. Mit umfangreichen Trockenbauarbeiten in der umgebauten Hauptstelle der Kasseler Bank schufen Geschäftsführer Burkhard Okel und sein Team moderne Büro- und Beratungsräume für den Bankbetrieb mit einer deutlich verbesserten Raumakustik, hohem Brandschutz und moderner Lichttechnik – unter anderem in dem zweigeschossigen glas-überdachten Lichthof, der als zentrale Kundenhalle dient. Mit seinen Öffnungen in die angrenzenden Bürotrakte waren aufwändige Brandschutzmaßnahmen infolge zahlreicher Durchdringungen und entsprechend komplexer Abschottungen erforderlich. Das Gestaltungskonzept setzte zudem einen hohen Anspruch an die Integration flächenbündiger Ausbauelemente wie Beleuchtungskörper, Lautsprecher, Meldeanlagen und Sensorik. Selbst scheinbar rein funktionale Bauteile wie nicht tragende Trennwände, Unterdeckensysteme oder Brandschutzbekleidungen hatten mehr als die bezeichnete Aufgabe zu erfüllen. Als Bestandteil des Gebäudekonzeptes stehen sie in Wechselwirkung mit dem Raum und korrespondieren mit allen anderen raumbildenden Konstruktionen – gestalterisch und technologisch.

 

Kategorie Innovation:

Institutsgebäude für Kunst und Musik, Augsburg
TM Ausbau GmbH, Hofheim

Foto: Saint-Gobain Rigips GmbH, Düsseldorf

Eine ungewöhnliche und zugleich leistungsfähige Raumakustiklösung findet sich an der Auditoriumsdecke des Fakultätsgebäudes für Kunst und Musik der Universität Augsburg. Für die Umsetzung dieser raumakustisch wirksamen Decke zeichnete die Fachjury die TM Ausbau GmbH aus Hofheim mit dem Innovationspreis der Rigips Trophy 2013/2014 aus. Die Decke besteht aus senkrechten Schotten, die als Fertigelemente aus „Rigidur H“-Gipsfaserplatten von der Voringer GmbH vorgefertigt wurden. Um eine exakt lineare Ausrichtung der Schotte an der eigens entwickelten Unterkonstruktion zu gewährleisten, wurde die äußere Lage der Schotte ebenfalls als Formteilschale aus Gipsfaser vorgefertigt und mit Stoßversatz über die Segmente geführt. Im Anschluss an die Montage erfolgte die Endspachtelung in Q 4. Eine weitere Vorgabe war die Integration der, die Schotte durchdringenden, Lüftungsauslässe. Zwischen den senkrechten Schotten wurde ein geschlossener Deckenstreifen integriert, der aus einem zweilagig beplankten Gipsfaserformteil bestand. Nach Fertigstellung des Deckenrostes erfolgte der Einbau der Leuchtenbefestigungen, nach Abschluss der Installationsgewerke die Beplankung mit den vorgefertigten und nach Verlegeplan nummerierten Gipsfaserschalen.

 



 

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