


![]() Bild: Rigips/Boris Golz Als Trockenbau bezeichnet man das Zusammenfügen von industriellen Halbfabrikaten. Bei der so genannten Trockenbauweise werden wenig bis keine wasserhaltigen Baustoffe (Beton, Putz, Spachtelmasse) zur Errichtung der Bauteile benötigt. Das bedeutet eine erhebliche Zeit- und Kostenersparnis beim Bauablauf gegenüber herkömmlicher Bauweise. Sämtliche bauphysikalische Anforderungen bezüglich Wärme-, Kälte-, Schall-, Brand-, Feuchte- und Strahlenschutz kann die Trockenbauweise erfüllen. Hierfür maßgeblich ist der Materialeinsatz bzw. konstruktive Details. |
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Eine Baustelle ohne Mängel gibt es nicht. Wichtig ist, die Probleme frühzeitig zu notieren und weiterzuleiten. |
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