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Bauphysikalisch sind Fachwerkbauten mit das Anspruchsvollste, was stehende Gebäude zu bieten haben.

Historisch betrachtet war der Fachwerkbau eher profan. Heute wird bei Fachwerkgebäuden aus ästhetischen Gründen oft Gebälk freigelegt, das der zeitgenössische Bauherr gar nicht zeigen wollte. Eine Entwicklung, die erst im 19. Jahrhundert üblich wurde und unsere Vorstellung von schwarzen oder roten Balken und weißem Anstrich der Gefache prägt.

Fachwerk ist das Gegenteil von Normierung und Standardisierung. Man kann es auf den Nenner bringen: Fachwerk lebt. Und ist ein Anschlussproblem schlechthin: Holzbalken und Gefache unterscheiden sich in ihrem Schwind- und Quellverhalten. So entstehen regelmäßig Fugen und Risse.

Fachwerk entstand, weil die eingesetzten Baustoffe lokal verfügbar und die Konstruktion vergleichsweise einfach zu errichten war. In Mitteleuropa entwickelte sich eine Bauweise, bei der Tragwerke aus Holzbalken ausgefachte Felder umgrenzen. Sie zeichnet sich durch eine recht große Toleranz bei den verbauten Materialien aus. Die Balken entsprechen keiner Norm, im Profanbereich wurde genommen, was der Wald hergab.



 

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