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Haus der Wirtschaft, Stuttgart

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Haus der Wirtschaft, Stuttgart
Historische Fenster
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Das Haus der Wirtschaft Baden Württemberg ist ein markantes Gebäude, das weit über Stuttgart hinaus bekannt ist.

Beim neuen Anstrich, den die Fenster des Prachtbaus erhielten, wurde darauf geachtet, dass die Farbigkeit dem historischen Vorbild entspricht. Es ist schon ein imposantes Gebäude, das Haus der Wirtschaft Baden Württemberg in Stuttgart. Der neoklassizistische Bau, der Ende des 19. Jahrhunderts errichtet und am 6. Juni 1896 mit einer Ausstellung für „Elektrotechnik und Kunstgewerbe“ eröffnet wurde, umfasst das komplette Straßenkarree. Ursprünglich als Landesgewerbemuseum gebaut, wurde das vom Hamburger Architekten Skjöld Neckelmann entworfene Gebäude später Sitz des Landesgewerbeamtes bis es 1988 – knapp 100 Jahre nach seiner Errichtung – zum Haus der Wirtschaft wurde. Heute beherbergt der denkmalgeschützte Bau aus der Gründerzeit das Wirtschaftsministerium des Landes Baden-Württemberg, das Designcenter Baden-Württemberg, das Informationszentrum Patente, die landeseigene Wirtschaftsförderungsgesellschaft Baden Württemberg International und die Steinbeis-Stiftung zur Förderung der regionalen Wirtschaft und des Wissens- sowie Technologietransfers zwischen Wirtschaft und Hochschule. Zudem ist das Haus der Wirtschaft ein überregionales Kongress- und Ausstellungszentrum mit attraktiven Räumlichkeiten, die für Veranstaltungen angemietet werden können.
Ein solches architektonisches und historisches Juwel will kontinuierlich gepflegt und in Stand gehalten werden. Das gilt auch für die Fenster, die im Zuge einer umfassenden Sanierung zwischen 1986 und 1990 durch neue Holz- und Stahlfenster ersetzt wurden. Mit ihrer Instandsetzung, die zusammen mit Sicherungsmaßnahmen an der historischen Natursteinfassade durchgeführt wurde, beauftragte Vermögen und Bau Baden Württemberg (VB BW) das Stuttgarter Architekturbüro cda architekt, das von Christoph Daniel Anstett geführt wird. Für die Ausschreibung der Malerarbeiten stellte Anstett zunächst den Bedarf fest und schaltete dabei auch die Restauratoren bunz+bunz ein. Denn der Farbton, der beim Einbau der neuen Fenster gewählt wurde, „eine Art Tarnton“, entsprach nicht dem Original. „Anhand noch vorhandener historischer Fenster haben wir den Originalfarbton erheben können. Es handelt sich um spezifisches Kupferoxyd-Grün.“ Dieser Farbton wurde in einen NCS-Farbton übertragen, so dass die Farbigkeit der neuen Beschichtung – außen Kupferoxyd-Grün und innen Weiß – dem historischen Vorbild entspricht.

Das Haus der Wirtschaft in Stuttgart.



 

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