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Hotel Casal d'Artà, Mallorca

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Hotel Casal d'Artà, Mallorca
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Nach wie vor bietet Mallorca beschauliche Ecken. Zum Beispiel in Artà mit dem gleichnamigen Hotel.

Artà ist mit knapp 7.500 Einwohnern eher beschaulich geblieben, während sich in der benachbarten Bucht von Alcúdia der Tourismus eher von seiner unschönen Seite zeigt. Weil die kleine Stadt ganz im Nordosten Mallorcas jedoch nicht direkt an einem Strand liegt, konnte sie ihren eigenen Charme erhalten und blieb weitgehend authentisch.

Mittendrin, direkt am Rathausplatz, befindet sich das kleine Hotel „Casal d’Artà“, 1936 als Wohngebäude einer wohlhabenden Familie errichtet. Vor etwa 20 Jahren wurde das schmale Haus dann in das Hotel verwandelt, mit acht Zimmern und 14 Betten. Eine sehr familiäre Herberge also, die es bis heute geblieben ist.

2009 stand das Hotel kurz vor der Schließung, da übernahm das bereits zwei Jahrzehnte auf der Insel lebende deutsche Ehepaar Escher kurz entschlossen die Leitung. Wobei der Einstieg eigentlich so überraschend nicht war, denn beide liebäugelten schon geraume Zeit mit der Rolle als Hoteliers. Also griff man zu und machte sich an die behutsame Außen- und Innenrenovierung.

So wurde die Fassade einer gründlichen Erneuerung unterzogen, nach der Reinigung besserte man Fehlstellen im Putz aus, grundierte ganzflächig und beschichtete mit der Silikatfarbe StoSil Color in regional typischen, sandfarbenen Tönen. Fensterstürze und Gurtgesimse sind farblich abgesetzt, Fenster und Klappläden bestehen aus dunkel lasiertem Naturholz.

Den Entwurf für die Fassade lieferte StoDesign aus Deutschland, für die Umsetzung sorgte der Fachhandwerker Günter Häusler aus Andratx nahe der Inselhauptstadt Palma, der mit der Verarbeitung der Sto-Produkte vertraut war. „Uns war wichtig, dass ein einheimischer Handwerker die Arbeiten übernimmt, schließlich wollen wir die Wertschöpfung auf der Insel lassen“, sagt Karin Astor-Escher.

Der Fassadenton zieht sich auch auf die großzügige Dachterrasse hinüber – und in den Patio, den Innenhof, hinein. Die eigentlichen Räume wiederum gestalteten Karin Astor-Escher und ihr Mann weitgehend nach eigenen Ideen. Zu den originalen mallorquinischen Möbeln kombinierte man frische und bunte Wandfarben. Jedes der acht Zimmer ist individuell ausgestattet, einzelne Wände werden mit ihrem gelben, roten oder blauen Anstrich zu raumprägenden Elementen. Auch die Bar und der Frühstücksraum zeigen sich kräftig getönt – etwa in frischem Zitronengelb. Das übrigens kann und soll sich jährlich ändern, schließlich sollen auch Stammgäste immer wieder neue Eindrücke gewinnen – von der Insel und vom Hotel.

Armin Scharf
Fotos: Hotel Casal d’Artà

 



 

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