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Altbausanierung in Kempten

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Altbausanierung in Kempten
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Es war einmal ein Altbau ... der sich in einem denkbar schlechten Zustand befand.

Mit viel Engagement und Liebe zur alten Bausubstanz gelang es jedoch, ein energieeffizientes Gebäude daraus zu schaffen und ihn langfristig zu erhalten. Das im Allgäu gelegene Kempten darf sich zu Recht als eine der ältesten Städte Deutschlands bezeichnen – belegen doch die Aufzeichnungen eines griechischen Geschichtsschreibers, dass an diesem Ort bereits im ersten Jahrhundert nach Christus eine keltische Siedlung mit Namen „Kambodunon“ bestand.
Die aufkommende Industrialisierung, einige Jahrhunderte später, führte dann zu einem raschen Aufschwung der Stadt, in dessen Folge verschnörkelte Rokokofassaden und erhabene Patrizierhäuser entstanden.
So auch ein Mehrfamilienwohnhaus, das die heutigen Eigentümer im Jahr 2008 erwarben – und das sich leider in einem heruntergekommenen Zustand befand. Mit Hilfe von Farbe, Putz und und einer großzügig eingesetzten Abrissbirne schufen diese darin jedoch aus einer verbauten 4-Zimmerwohnung eine moderne und übersichtlich gestaltete 2-Zimmerwohnung.
Die dazu notwendig gewordenen Arbeiten erstreckten sich auf verschiedene Gewerke: Putzerarbeiten, Mauerwerks- und Betoninstandsetzung, Trockenlegung, Zimmererarbeiten, Dachdeckerarbeiten, Klempnerarbeiten, Elektroinstallationsarbeiten, Fensterbau, Innenausbau und Malerarbeiten standen an. Abläufe, die einen entsprechenden Koordinations- und Überwachungsaufwand nach sich zogen.
Im Vordergrund stand dabei von Anfang an ein neues effizientes Konzept. Moderne Haustechnik mit energiesparenden Elementen für den täglichen Gebrauch, war stets die oberste Prämisse. Ein ortsansässiger Architekt und die eingebundenen Fachhandwerker setzten die Wünsche der Bauherren um. Gleichzeitig rückten Aspekte der Nachhaltigkeit im Bauwesen zunehmend in den Vordergrund. So wurde energie-, material- und kostensparendes Bauen angestrebt. Ein besonderes Augenmerk lag auf der Gesamtbilanz der Baustoffe (umweltschonend in Produktion und Verarbeitung am Bau, später trennbar, wieder nutzbar, recyclebar oder unbedenklich abbaubar). Daher wird heute die Gesundheit der Bewohner durch Verwendung unbedenklicher Baustoffe gewährleistet.
Meterweise Elektro- und Wasserleitungen wurden dafür neu verlegt, Wände eingerissen, Zimmer getauscht und Böden entfernt. Das Haus erhielt eine neue, nach energetischen Gesichtspunkten ausgesuchte Dach- und Fensterfront, Holzvertäfelungen wurden entfernt, eine zeitgemäß dünne Isolierung des Daches wurde eingebaut, Gipskartonwände mit der entsprechenden Wärme- und Schallisolierung erhielten ihren Platz und zwei neue Türzargen wurden eingebaut. An den Wänden half Kalkspachtel bei der Überarbeitung des alten, groben Putzes, der dadurch nun ein glattes Erscheinungsbild zeigt.
Die Oberflächengestaltung wurde danach mit unterschiedlichsten Materialen, dezenten Strukturen und ausdrucksvollen Farben hergestellt und durch die Kombination ausgefallener Techniken zum wahren „Hingucker“. Der gesamte Wohnraum, das war der Wunsch der neuen Eigentümer, sollte zum Ausdruck ihrer eigenen Persönlichkeit werden. Individuell, auch und besonders in der gewählten Farbigkeit.

Vorher: Ein ungemütlicher, kaum zu nutzender Raum.

 



 

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