• Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Über unsKontaktImpressumSitemapJobs

BMW-Museum

Beitragsseiten
BMW-Museum
Diashow
Alle Seiten

BMW-Museum

Seit Jahren bilden BMW-Museum und Konzernzentrale „Vierzylinder“, das markante architektonische Wahrzeichen in München.

Auch wenngleich die Architektur des repräsentativen Ausstellungsgebäudes noch heute modern wirkt, ging die Zeit dennoch nicht spurlos an ihm vorüber: Die „Museumsschüssel“ mußte umfassend saniert werden. Nach Abschluß der Arbeiten strahlt das Ensemble nun mit der Sonne um die Wette.
Seit April 2004 wurde die Sanierungsphase dazu genutzt, das Museum grundlegend konzeptionell zu erneuern und räumlich zu erweitern. Zum einen hat sich das Unternehmen seit der Eröffnung des weiß-blauen Ausstellungsgebäudes 1973 zu einem „global player“ mit breiter Fahrzeugpalette entwickelt, zum anderen haben sich die Ansprüche der Museumsbesucher gewandelt. Das „Neue BMW-Museum“ trägt diesen Anforderungen jetzt Rechnung.
Die Ausstellungsfläche ist nun von 1000 auf rund 4000 Quadratmeter vergrößert. Dabei wird Professor Karl Schwanzers Architektur-Vision von den Straßen und Plätzen im umbauten Raum konsequent weitergeführt. Das denkmalgeschützte Ensemble am Petuelring sollte allerdings äußerlich weitgehend unberührt bleiben.
Das bauleitende Büro hatte den Wunsch nach einer Fassadenbeschichtung mit brillanter metallischer Wirkung, die gleichzeitig mit den Farben Silber und Blau korrespondiert. Durch den Einsatz von Metallocryl Exterior konnte er realisiert werden. Denn das Material läßt faszinierende, vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten zu.
Der Dresdener Fachverarbeiterbetrieb Litterer strahlte zunächst die Altbeschichtungen ab, ehe er eine Betonsanierung ausführte. Handwerkliches Geschick war bei der Nachbildung der Brettschalung des Ortbetons gefragt. Mit Blick auf den fachgerechten Anstrichaufbau für Metallocryl Exterior verweist Caparol-Experte Thomas Hummert darauf, daß der Zwischenanstrich mit der Universalfassadenfarbe Amphibolin farblich immer auf den folgenden Metallocryl-Farbton abzustimmen ist. Anschließend wird die Effektbeschichtung zweimal aufgebracht.
Um Ansätze zu vermeiden, arbeiteten vier Gruppen zu je drei Handwerkern im Rollauftrag. „Bei Effektbeschichtungen ist es so gut wie unvermeidlich, daß Arbeitsspuren sichtbar bleiben. Das ist oft gewollt, weil der Materialcharakter dadurch nochmals unterstützt wird“, weiß Hummert.

Quelle: caparol.de
(Fotos: Caparol Farben Lacke Bautenschutz


 

Ihre Meinung

Fragen zum Baurecht: Wo informieren Sie sich zuerst?
 

Premiumpartner

Caparol Logo



Caparol Icons

Partner



CD-Color Flex


Paul Jaeger
Jansen
Jansen

Newsletter

Der Malerblatt-Newsletter informiert Sie wöchentlich und kostenlos über Aktuelles aus der Branche.
Jetzt anmelden