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Düsseldorf Pempelfort (2)

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Der Düsseldorfer Stadtteil Pempelfort beeindruckt durch die erfrischende Individualität der Eingangsbereiche.

Düsseldorf-Pempelfort – was nicht gerade nach einem absoluten In-Viertel klingt, mausert sich im Moment aber zu einem solchen. In der Mai-Ausgabe des Malerblattes haben wir berichtet, wie auf dem ehemaligen Gelände des Derendorfer Güterbahnhofs ein neues Wohnquartier entstand. Besonders charakteristisch bei den Bauten, die unter anderem mit dem Namen „Les Halles“ vermarktet werden, sind dabei die verschiedenen Fassaden. Denn statt, wie heute leider üblich, eine Einheitsfassade für ganze Wohnblocks zu schaffen, bemühte man sich bei diesem Projekt darum, Lebendigkeit entstehen zu lassen. So wurden einzelne Abschnitte von Häusern von unterschiedlichen Architekten gestaltet und nach den Vorgaben der Heterogenität statt der Homogenität umgesetzt. Die Entwürfe der Architekten nehmen dabei Anleihen an den Fassaden der Bestandsgebäude in den gewachsenen Stadtstrukturen der Nachbarschaft, die heute vor allem von jungen Kreativen, Anhängern der alternativen Szene oder Studenten bewohnt werden.
Was aber das Projekt in Düsseldorf-Pempelfort besonders macht, das sieht man nach einem Blick hinter die bunten und abwechslungsreichen Putz- oder Klinkerfassaden. Denn wo viele Projekte angedachte Konzepte aus Kosten-, Zeit- und Koordinationsgründen nicht weiterführen, wurde der Ansatz eines bereits bei Baufertigstellung lebendig wirkenden und attraktiven Wohnblocks auch im Inneren weiter verfolgt. Und so trifft man beim Betreten der Häuser nicht die immer gleiche Bodenplatte, nicht den immer gleichen Handlauf an den Treppen und eben auch nicht die immer gleiche Farbgestaltung an. Stattdessen erwartet den Besucher jedes Treppenhaus mit individueller Gestaltung und eigenem Charakter. Dies geht soweit, dass selbst Lampen und Klingel- sowie Briefkastenanlagen an den jeweiligen Stil des Hauses angepasst wurden. Dabei richteten sich die Planer nach den Vorschlägen und Vorgaben der Architekten, die auch den jeweiligen Abschnitt in Fassade und Grundriss gestaltet hatten. Dies jedoch nicht, ohne dabei ebenfalls die Vorgaben des Generalplaners Interboden zu berücksichtigen und somit auf eine wirtschaftliche Umsetzung zu achten.



 

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