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Beschichtungen am Bau haben immer zwei Aufgaben: Eine visuelle und eine funktionelle. „Farbe verschönt und Farbe schützt“

Vor vielen Jahrzehnten goss das Malerhandwerk diese Doppelrolle in einen banalen, aber prägnanten Slogan: „Farbe verschönt und Farbe schützt“. Denn letztlich spielt die Beschichtung, meist nur wenige Mikrometer dick, eine Art Opferrolle, bewahrt die Bausubstanz darunter vor den Auswirkungen der Witterung, um dabei selbst langsam abgebaut zu werden. Schutz bedeutet in unseren Breiten primär: Wasser draußen halten, Auffeuchtungen verhindern und möglichst wenig Schmutz zu akkumulieren. Dazu stehen bekannterweise unterschiedlichste Systeme zur Verfügung, silikatisch gebundene Materialien, organisch gebundene Dispersionsfarben, siliconharzhaltige Beschichtungen oder hybride Konstellationen mit mehreren Bindemitteltypen. Diese Systematik ist so wenig neu wie die Bindemittel – seit Jahren lassen sich keine wirklich neuen Entwicklungen beobachten. Selbst die photokatalytischen Beschichtungen basieren auf bekannten Bindemitteln, die lediglich auf die besonderen Anforderungen hin optimiert wurden.



 

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