• Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Über unsKontaktImpressumSitemapJobs
Home Fachbegriffe A-Z

Alle Fachbegriffe auf Malerblatt Wissen - von A bis Z

Alle | 0-9 | | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Z
Seite:  1 2 3 4 5... Nächstes »

W

Begriff Definition
Wälzlager

Lager, in denen anstelle der Gleitreibung eine rollende (abwälzende) Reibung zwischen dem beweglichen und dem fixen Part stattfindet.


Quelle: Bosch Power Tools

Wärmebrücke

Im Bereich von Wärmebrücken (oft fälschlicherweise als Kältebrücken bezeichent) sinkt bei kalten Außentemperaturen die raumseitige Oberflächentemperatur von Bauteilen stärker ab als in den anderen Bereichen. Bei Unterschreiten der Taupunkttemperatur fällt Tauwasser (Kondenswasser) aus. An Wärmebrücken besteht die Gefahr von Schimmelbildung. Wärmebrücken findet man u. a. bei Balkonen, Rollladenkästen, Mauersohlen, Fensterrahmen und Fensterstürzen.

Wärmedämmputz

Beim Wärmedämmputz handelt es sich um einen Putzmörtel mit einer Wärmeleitzahl gleich/weniger 0,2 W/mk (Q) als Rechenwert. Dieser Wert wird erreicht, indem bei der industriellen Herstellung als Zuschläge expandiertes Polystyrol (EPS), Vermiculite sowie Perlite beigemischt werden. Dabei muss dieser Baustoff gleichzeitig mindestens die Baustoffklasse B I (schwerentflammbar) erfüllen. Wärmedämmputze werden als Unterputz auf Fassaden eingesetzt, und bilden den Grund für die Edelputze (Oberputz), wenn die Wärmedämmeigenschaften des gesamten Wandaufbaus, allein durch den verwendeten Wandbaustoff (Steinmaterial) nicht erreicht (z. B. Erfüllung der EnEV) oder noch verbessert (z. B. beim Niedrigenergiehaus) werden sollen. Aufgrund seiner geringen Eigendichte und Festigkeit hat Wärmedämmputz hervorragende Werte bei der Dampfdurchlässigkeit (Diffusion).
Quelle: wikipedia.de

Wärmedämmung

Baustoffe wie Stahl, Beton und Glas, aber auch Natursteine sind relativ gute Wärmeleiter, so dass die daraus errichteten Außenwände von Gebäuden bei kalter Witterung sehr schnell die Wärme von der Innenseite an die Außenseite abgeben. Beim Einsatz dieser Baustoffe werden die Außenwände, auch nachträglich, mit so genannten Dämmstoffen versehen, um so den Heizenergiebedarf zu reduzieren. Gleichzeitig wird der sommerliche Hitzeschutz verbessert, da die Wärme nur langsam in das Gebäude eindringt und die Behaglichkeit reduziert. Beim Einsatz von Klimaanlagen führt dies zur Einsparung von Betriebsenergie.
Quelle: wikipedia.de

Wärmedämmverbundsystem

Ein Wärmedämmverbundsystem (abgekürzt WDVS) ist ein System zum außenseitigen Dämmen von Gebäudeaußenwänden. Das Dämmmaterial (Dämmstoff) wird in Form von Platten oder Lamellen mit Hilfe von Kleber und/oder Dübel (Tellerdübel) auf dem bestehenden Untergrund (zum Beispiel Ziegel, Kalksandstein, Beton, …) befestigt und mit einer Armierungsschicht versehen. Die Armierungsschicht besteht aus einem Armierungsmörtel (Unterputz), in dem ein Armierungsgewebe eingebettet wird. Den Abschluss des Systems bildet ein Außenputz (Oberputz).

Seite:  1 2 3 4 5... Nächstes »
Glossary 2.64 is technology by Guru PHP

Premiumpartner

Caparol Logo



Partner



CD-Color Flex


Paul Jaeger
Jansen

Storch

Caparol Icons

Ihre Meinung

Ab welchem Alter sollte ein Unternehmer seine Betriebsübergabe konkret vorbereiten?
 

Newsletter

Der Malerblatt-Newsletter informiert Sie wöchentlich und kostenlos über Aktuelles aus der Branche.
Jetzt anmelden

powered by

AUSBAUGUIDE Bosch Power Tools
redaktion24.de Wikipedia
Betrieblicher Umweltschutz